Montag, 4. Oktober 2010

TV-Ausstrahlung: "Comment est-il possible..."

Am 6. Oktober 2010 strahlt der Hamburger Fernsehkanal Tide TV in der Sendung Heinz – Das Kurzfilmmagazin um 22.15 Uhr meinen Film Comment est-il possible... aus. Die Sendung wird moderiert von Therese Schneider, Björn Last und Philipp Hartmann. Studiogast ist Gerd Roscher (Filmessayist und emeritierter Kunsthochschullehrer).

Empfangsmöglichkeiten: Bei Kabel Deutschland im analogen Netz auf Kanal 21, bei willy.tel und wilhem.tel im analogen Netz auf Kanal 34 sowie im digitalen Free-TV, bei MartensTV im analogen Netz auf Kanal 9.

Auszug aus dem Programmhinweis:
Der politische Film

Der Sommer ist vorbei, und in Anlehnung an den berühmten politischen Episodenfilm Deutschland im Herbst wenden wir uns in unserer ersten Ausgabe zur etwas kälteren Jahreszeit genau diesem Thema zu: der politische Film.

Neben dem berühmten Film von Harun Farocki, Nicht löschbares Feuer (1969), zeigen wir unter anderem auch wieder Filme von jüngeren Filmemachern, die man allesamt aus unterschiedlichsten Gründen unter dem spannenden Thema subsummieren kann:

Gonzalo Barahonas Animationsfilm Das Kapitälchen und Patrick Müllers Essayfilm Comment est-il possible... stehen neben dem Gewinner des deutschen Wettbewerbs der diesjährigen Kurzfilmtage in Oberhausen:
Gesang der Jünglinge des bekannten Künstlerduos Andree Korpys und Markus Löffler. Ebenfalls zum Thema passend ist Mai***8 von unserem Co-Moderator Björn Last, der den Abschluss unserer kleinen Reihe bildet, in der wir in unseren ersten drei Sendungen Filme aus den Reihen der Macher von HEINZ präsentieren.

Freitag, 30. Juli 2010

Ausstellung/Exposition: „Musik im Bild“ / «La musique dans la peinture»

Im August wird mein Gemälde Alban Berg: Violinkonzert 'Dem Andenken eines Engels' als Beitrag bei der Ausstellung Musik im Bild im Frankenberger Ratskeller zu sehen sein.

Hier der Pressetext:

Musik im Bild lautet das Motto einer Ausstellung der Leo-Lessig-Kunststiftung, die im Frankenberger Ratskeller anlässlich des diesjährigen Stadtfestes und des 20jährigen Jubiläums des Sächsischen Blasmusikverbandes e.V. präsentiert wird.

Gezeigt werden neben mehreren Kunstwerken aus dem Besitz der Stiftung auch Arbeiten der acht Frankenberger Künstler, die sich im Mai unter großer Publikumsresonanz an der Aktion Frankenberg malt im Museum Rittergut beteiligt hatten: Johannes Dorsch, Marcel Kabisch, Olaf Sporbert, Katja Glänzel, Dana Brode, Patrick Müller, Dietmar Weikert und Winfried Hacker.

Alle Werke, egal ob als Bild oder in Gestalt einer plastischen Komposition widmen sich dem Thema Musik, stellen Musizierende und Sangesfreudige dar oder sind beim Hören von Musik entstanden. Der Phantasie der beteiligten Künstler waren keinerlei Grenzen gesetzt.

Die Besucher können sich also auf eine kleine aber feine und vor allem vielgestaltige Ausstellung freuen, die während des Stadtfestes vom 20.–22. August zum Besuch einlädt und voraussichtlich bis Ende September läuft.

Für alle kleinen Besucher, die sich selbst künstlerisch betätigen möchten, steht ein Tisch mit Zeichenutensilien bereit.

Öffnungszeiten während des Stadtfestes :

Freitag, 20.August: 15.00–18.00 Uhr
Sonnabend, 21.August: 10.00–18.00 Uhr
Sonntag, 22.August: 10.00–18.00 Uhr

Danach jeweils am Dienstag und Donnerstag (Markttage) von 10.00–12.00 Uhr sowie nach Voranmeldung.

Montag, 26. Juli 2010

Alban Berg: Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels"/Concerto à la mémoire d'un ange

Alban Bergs (1885–1935) bekanntestes Werk ist neben der Oper Wozzek sein 1935 entstandenes Violinkonzert. Im Februar hatte er den den Auftrag dazu vom amerikanischen Geiger Louis Krasner bekommen, zunächst aber abgewartet. Als dann unerwartet Manon Gropius, die 18jährige Tochter des Architekten Walter Gropius, starb, verlieh er dem Werk den Beinamen Dem Andenken eines Engels.
Mein Gemälde stellt den Versuch dar, die Töne dieses wunderbaren Konzerts in Farbe umzusetzen. Acryl auf Leinen, 40x50 cm, 2010.

---
L'oeuvre le plus connu du compositeur autrichien Alban Berg (1885–1935), élève d'Arnold Schönberg, est son Concerto à la mémoire d'un Ange de 1935. En février, le violoniste virtuose américain Louis Krasner commandait un concerto dodécaphonique de Berg, mais la mort soudaine en avril 1935 de Manon Gropius, la fille d'Alma Mahler et du architecte Walter Gropius, affectuait Berg d'une telle manière qu'il envisagait de donner à son concerto le caractère d'un requiem à sa mémoire, A la mémoire d'un ange et le conduisait à composer une oeuvre sensible et émouvante. Dans mon tableau j'essaie de traduire la musique de ce concerto en painture.
Acrylique sur toile, 40x50 cm, 2010.

Mittwoch, 21. Juli 2010

www.patrickcinema.de ist jetzt dreisprachig!

Ab sofort ist meine Homepage www.patrickcinema.de in drei Sprachen verfügbar: deutsch, französisch und englisch. Um die jeweilige Sprache zu wählen, muss man auf eine der drei Flaggen links unten klicken.

Möglich wurde dies durch das erst vor einigen Wochen erschienene Multi-Language-Plugin, durch das man in Indexhibit nur einmal auf eine Flagge klicken muss, und im Gegensatz zu Vorgängerverionen die Sprachwahl während des gesamten Homepagebesuches stabil bleibt. Viel Spaß!

Montag, 21. Juni 2010

Ausstellung: ZEIT-RÄUME











Ab 3. Juni 2010 werden acht meiner Gemälde innerhalb der Ausstellung Zeit-Räume sieben Monate lang in den Räumen der Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Ines Kumpf in Frankenberg öffentlich ausgestellt. Die Wartezimmer werden somit eine Zeit lang zu Museumsräumen, in denen es viel zu entdecken gibt.

Zeit und Ort: Juni–Dezember 2010, Zahnarztpraxis Ines Kumpf, August-Bebel-Straße 6 in 09669 Frankenberg. Eintritt frei.

---
Espaces de temps, Exposition temporaire, 2010. Je vous invite à ma troisième exposition de tableaux, cette fois-ci dans le cabinet du médecin et les salles d'attente de la dentiste Dr. med. dent. Ines Kumpf à Frankenberg. Où et quand: juin–décembre 2010, August-Bebel-Straße 6 à 09669 Frankenberg, Allemagne. Entrée libre.

Vor meinem Fester

Alljährlich im Frühling widme ich mich einem Gedicht, diesmal Vor meinem Fenster, aus dem Gedichtband Phantasus des großen Naturalisten Arno Holz (1863–1929). Alles ist tatsächlich on location gefilmt, so wie ich es jeden Morgen erleben kann. Der Star des Films ist demnach eine Amsel, die ich auch gebührend ausreden lasse.

Deutschland. 2010. DV, 2:50 Min.

---

Comme tous les ans au printemps, j'ai tourné un court-métrage, cette fois d'après un poème d'Arno Holz. Tous est filmé comme je peux le voir chaque matin devant ma fenêtre. La vedette du film est donc une petit merle qui chante – laissons-nous le terminer.

Freitag, 9. April 2010

Neue Homepage/Nouvelle page perso

Ab sofort gibt es neben dem weiterbestehenden Blog noch eine offizielle Seite zu meinen Gemälden, Filmen und öffentlichen Ausstellungen: www.patrickcinema.de. Das hat den Vorteil der größeren Übersichtlichkeit, der Blog war einfach zu lang geworden. Ich wünsche viel Spaß!

Pour mieux présenter mes tableaux, mes films et mes expositions, j'ai créé une page perso il y a quelques mois qui est plus facile à visiter. Bonne lecture!