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Montag, 4. April 2011

Ausstellung: „Frauenportraits“

Ab 26. März 2011 wird mein Gemälde Sie als Beitrag bei der Ausstellung Frauenportraits: Frauen in der Kunst im Museum Rittergut in Frankenberg zu sehen sein.

Werke von Uwe Bayer, Dana Brode, Elisabeth Decker, Johannes Dorsch, Katja Glänzel, Winfried Hacker, Leo Lessig, Patrick Müller, Olaf Sporbert und Dietmar Weickert.

26. März–29. Mai 2011, jeweils Mittwoch–Sonntag 13–16 Uhr. Für Schulklassen und Gruppen besteht nach Absprache auch die Möglichkeit eines Besuches am Vormittag.

Museum Rittergut, Hainichener Straße 5a, 09669 Frankenberg.

Dienstag, 8. März 2011

Sie

Acryl auf Leinen, 40x50 cm, Patrick Müller, 2011.

Ab 26. März–29. Mai wird das Gemälde im Rahmen der Gruppenausstellung Frauenportraits: Frauen in der Kunst im Museum Rittergut in Frankenberg ausgestellt.

Montag, 6. Dezember 2010

Tausend Sterne sind ein Dom

Tausend Sterne sind ein Dom berührt mich von allen Weihnachtsliedern am stärksten, was an der Melodie, aber auch an dem Text voller Kontraste liegen mag:

Tausend Sterne sind ein Dom
in stiller, weltenweiter Nacht.
Ein Licht blüht auf im Kerzenschein,
das uns umfängt und glücklich macht.


All dies Schweigen macht uns froh,
ein Leuchten durch die Herzen geht.
Und silbern schwingt der hohe Dom,
vom Hauch der Weihnacht still umweht.

Alles Dunkel sinkt hinweg,
wir haben unser Licht entfacht.
Es leuchtet uns zum neuen Jahr in tiefer,
sternverklärter Nacht.


Das 1946 komponierte Lied stammt ursprünglich aus der gleichnamigen Weihnachtskantate von dem wegen eines Tuberkuloseleidens vorzeitig aus der Kriegsgefangenschaft entlassenen Komponisten Siegfried Köhler, ist also noch relativ jung. Der Zweite Weltkrieg war zuende, Deutschlands Gebäude zerstört und die Not der Nachkriegsjahre allerorts spürbar.
Mein gleichnamiges Weihnachtsgemälde zeigt deshalb die Katzen auf weitem Feld in dunkler Nacht am Waldesrand scheinbar verloren. In der Winterkälte werden sie doch erwärmt von dem Gedanken, dass die Sterne ein Kirchengebäude bilden, das Zuflucht bietet. Die Sterne auf dem Gemälde sind übrigens eine exakte Wiedergabe des Dezemberhimmels mit allen Sternbildern.

Sonntag, 24. Oktober 2010

„Hilfe, ich falle!“/«Au secours, je tombe!»/"Help, I'm falling!"

Ein Gemälde über einen Zustand, ein Gefühl wie aus einem Bergman-Film. Zugleich aber auch eine Hommage an die surrealistischen Gemälde von David Lynch.
Acryl auf Leinen, 50x60cm, 2010, Patrick Müller.


Un tableau sur un état, un sentiment comme d'un film de Bergman. Mais c'est aussi une hommage aux grands tableaux surréaliste de David Lynch. Acrylique sur toile, 50x60 cm, 2010, Patrick Müller.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Ausstellung "Musik im Bild" in der Hochschule Mittweida

Die Gruppenausstellung Musik im Bild wird in erweiterter Form ab 21. Oktober 2010 für zwei Monate auch in der Hochschule Mittweida zu sehen sein. Ich selbst bin dabei mit meinem Gemälde "Alban Berg: Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels" vertreten.

Die Vernissage war heute Abend um 18.00 Uhr im Carl-Georg-Weitzel-Bau (Hauptgebäude der Hochschule Mittweida). Als Gäste waren der Bürgermeister der Stadt Frankenberg, Herr Thomas Firmenich, die ausstellenden Künstler sowie die Professoren und Professorinnen der Fakultäten und Mitarbeiter der Hochschule Mittweida geladen.

Montag, 26. Juli 2010

Alban Berg: Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels"/Concerto à la mémoire d'un ange

Alban Bergs (1885–1935) bekanntestes Werk ist neben der Oper Wozzek sein 1935 entstandenes Violinkonzert. Im Februar hatte er den den Auftrag dazu vom amerikanischen Geiger Louis Krasner bekommen, zunächst aber abgewartet. Als dann unerwartet Manon Gropius, die 18jährige Tochter des Architekten Walter Gropius, starb, verlieh er dem Werk den Beinamen Dem Andenken eines Engels.
Mein Gemälde stellt den Versuch dar, die Töne dieses wunderbaren Konzerts in Farbe umzusetzen. Acryl auf Leinen, 40x50 cm, 2010.

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L'oeuvre le plus connu du compositeur autrichien Alban Berg (1885–1935), élève d'Arnold Schönberg, est son Concerto à la mémoire d'un Ange de 1935. En février, le violoniste virtuose américain Louis Krasner commandait un concerto dodécaphonique de Berg, mais la mort soudaine en avril 1935 de Manon Gropius, la fille d'Alma Mahler et du architecte Walter Gropius, affectuait Berg d'une telle manière qu'il envisagait de donner à son concerto le caractère d'un requiem à sa mémoire, A la mémoire d'un ange et le conduisait à composer une oeuvre sensible et émouvante. Dans mon tableau j'essaie de traduire la musique de ce concerto en painture.
Acrylique sur toile, 40x50 cm, 2010.

Mittwoch, 24. März 2010

„Liebe '09“/«L'amour '09»



2009 war für mich ein Jahr des Glücks und der Überraschungen: nicht nur das künstlerisch produktivste, sondern auch das Jahr, in dem ich meine große Liebe gefunden habe. Das folgende Gemälde zeigt ein Gefühl, das Bewußtsein: SIE ist da. Ich hatte das flüchtige Bild eines morgens plötzlich vor Augen und habe es nun als Gemälde festgehalten: Liebe '09, Acryl auf Leinen, 50x70 cm, 2009.

Reproduktion: André Wirsig & Uwe Nitschke.

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2009 fut pour moi une année du bonheur et des surprises. Elle fut pour moi pas seulement l'année la plus productive artistique de ma vie, mais aussi l'année où j'ai trouvé la femme de ma vie. Le tableau suivant montre donc un sentiment, la certitude: ELLE est là. Un matin, j'avais cette image errante devant mes yeux et puisaprès cela j'ai essayé de la conservé en forme d'un tableau.


Samstag, 19. Dezember 2009

„Weihnachtslieder“/«Chants de Noël»

Gebannt starren zwei der gesellschaftlichen Mittelschicht zurechenbare Katzen in behaglich warmer Umgebung auf einen draußen in der weihnachtlichen Kälte singenden Streuner — und mit ihnen der Betrachter. Fast kann man die Gesänge hören, die der auf der Mauer sitzende Kater verbreitet. Sind sie vergleichbar mit denen der aus Lautsprechern in Einkaufzentren allgegenwärtigen, oder sind es eher Seufzer, Moritaten, geboren durch die kalte Winternacht?

Mein diesjähriges Weihnachtsgemälde, das auch als Postkarte vorliegt, trägt deshalb schlicht den Titel Weihnachtslieder (Patrick Müller, 2009, Acryl auf Leinen, 50x70 cm). Die Reproduktion besorgte dankenswerterweise André Wirsig.

Ich wünsche allen ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest!

Deux chats bourgeois regardent facinés un matou chantant dans le froid de Noël — et avec eux l'observateur. On pourrait presqu'écouter les chants chantés par ce pauvre chat assis dans le mur sous la lumiere du réverbère. Sont ils comparables avec ceux qu'on peut écouter dans les hypermarchés, ou sont ils plutôt des soupirs, des complaintes, née par les nuits froides de l'hiver? Voici mon tableau de Noël de cette année, Chants de Noël (Patrick Müller, Acryl sur toile, 50x70cm). Joyeux Noël à tous!

Donnerstag, 30. Juli 2009

„Traumspiegelungen“/«Reflets d'un rêve»

Spontane Assoziationen bei literarischen Texten zu haben ist eigentlich nichts Seltenes. Dass sie sich in Form eines abstrakten Bildes äußern können hatte ich dagegen bisher nicht erlebt.

Als der Autor und Filmemacher Daniel Neumann, mit dem ich das letzte gemeinsame Kurzfilmprojekt Meeresblüten realisierte, bei einem morgendlichen Tischgespräch mir von seiner auf einem nächtlichen Traum basierenden, schwunghaft-kafkaesken Kurzgeschichte erzählte, kam mir unweigerlich folgendes Bild in den Sinn, welches ich daraufhin als Gemälde umgesetzt habe: „Traumspiegelungen“, Acryl auf Leinwand, 45x60cm, 2009. Dank an André Wirsig für die Reproduktion in diesem Blog.
Hier ein Auszug aus der Kurzgeschichte, die mich zu dem Bild inspiriert hat:
"Ich befinde mich in einem hölzernen Treppenhaus. Grelles Tageslicht fällt hinein, alles ist braun. Schnell renne ich die Treppen hinauf, obwohl keine unmittelbare Gefahr droht. Oben ankommen, sehe ich mich am Geländer festhaltend hinunter. Ein schwarzer Strich erscheint auf der Mitte der Stufen, der sich seinen Weg zu mir nach oben bahnt. Ich verkrieche mich in die letzen Winkel des Treppenhauses, hocke mich hin und sehe den Strich sich mir nähern. Nun ist er nur noch einen Meter von mir entfernt."

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Avoir des associations d'idées attachés aux textes littéraires, c'est rien de spécial. Mais s'ils viennent en forme d'un image abstraite, c'était jusqu'à présent pour moi un terrain complètement inconnu.

Quand l'auteur-cinéaste Daniel Neumann, avec qui j'ai réalisé le dernier court-métrage commun, Les fleurs de la mer, m'avait parlé de son dernier récit très kafkaesque basé sur un de ses rêves, l'image suivante m'était venue à l'esprit et j'en ai peint un tableau la semaine dernière. «Reflets d'un rêve», Acrylique sur toile, 45x60cm,
2009.

Montag, 22. Juni 2009

Bilder einer Ausstellung / Tableaux d'une exposition

Meine erste Gemäldeausstellung ist nun schon wieder vorbei und ich bedanke mich bei den vielen Freunden, Bekannten und Unbekannten, die für einen Besuch Zeit gefunden haben: mehr als 250 Personen sind erschienen, um sich auf Entdeckungsreise zu begeben. Besonders gefreut haben mich die vielen Fragen, Gespräche, Rückmeldungen und die Meinung, dass die Bilder durchaus unterschiedliche Interpretationen zulassen. Jetzt hoffe ich nur, dass es nicht wieder zehn Jahre dauert, bis die nächsten 20 Bilder fertig zum Ausstellen sind.

Eine Fotostrecke mit Eindrücken der Veranstaltung hat André Wirsig erstellt und kann hier angeschaut werden.

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Ma première exposition de tableaux s'est très bien passé, plus de 250 personnes sont venues dont beaucoups d'amis, ça m'avait rendu très heureux. On a bien discuté, les tableaux ne laissaient personne indifférents, et j'étais heureux d'apercevoir que les œuvres admettent de nombreuses interprétations différentes.

Sonntag, 17. Mai 2009

Ausstellung/Exposition: „Durch die Zeit“ / «À travers le temps»

Im Rahmen des Ortsfestes zeige ich in meiner ersten öffentlichen Ausstellung 20 Gemälde und Grafiken rund um Wagner, Wilde, Kino und Katzen der letzten 10 Jahre.

Um 14.00 Uhr gibt es eine Begrüßung durch den Ortsvorsteher und danach führe ich durch die Ausstellung. Anschließend gibt es viel Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Zeit und Ort: 20. Juni 2009, 14–17 Uhr, Bürgerhaus Dittersbach, Dorfstraße 14 in 09669 Frankenberg. Näheres dazu auch bei Facebook.

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Le 20 Juin 2009 je vous invite à visiter ma première exposition de tableaux. La fête commence vers 14.00 heures avec un mot d'acceuil par le maire délégué et
avec moi qui vais vous guider à travers l'exposition. L'expo aura lieu le 20 Juin 2009 de 14–17.00 dans le Bürgerhaus, Dorfstraße à 09669 Frankenberg/Saxe en Allemagne. Je me fais un plaisir de faire bientôt votre connaissance!



Freitag, 10. April 2009

... denn sie sind selber auferstanden/...car eux mêmes sont rescussités

Nach einem unerbittlichen Winter und dem anschließend folgenden Erwachen der Natur ist mir zwangsläufig die Idee für meine diesjähriges Osterbild gekommen. Ostern ist das Fest der Auferstehung und besonders Goethe, einer der wenigen Dichter die für alles die perfekten Worte zu finden wußten, hat dies in seinem als Osterspaziergang bekannten Abschnitt seines ersten Faust-Dramas auf den Punkt gebracht:

[...] Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht. [...]

Und eine Zeile daraus diente mir auch als Titel des obigen Gemäldes: ... denn sie sind selber auferstanden. Acryl auf Leinen, 50x70 cm, 2009. Die diesmal recht aufwändige Reproduktion besorgte dankenswerterweise André Wirsig.

Ich wünsche euch ein frohes und gesegnetes Osterfest, auf dass euch Glück und Freude das ganze Jahr begleiten mögen!

Après un hiver impitoyable, la nature, après s’être endormie, se réveilla avec l’arrivée du printemps. Ca m'avait donné l'idée pour mon nouveau tableau de Pâques. Principalement, les Pâques sont la fête sur la résurrection, et c'est particulièrement Goethe qui la savait exprimer avec des motes justes dans la scène La promenade de Pâques dans son immense Faust I:

[...] Par celte porte obscure et profonde
se presse une foule toute bariolée :
chacun aujourd'hui se montre
avec plaisir au soleil;
c'est bien la résurrection du Seigneur qu'ils fêtent,
car eux-mêmes sont ressuscités.
Échappés aux sombres appartements
de leurs maisons basses,
aux liens de leurs occupations journalières,
aux toits et aux plafonds qui les pressent,
à la malpropreté de leurs étroites rues,
à la nuit mystérieuse de leurs églises,
les voilà rendus tous à la lumière. [...]

Et une ligne de cela me sert comme titre du tableaux ci-dessus: ... car eux-mêmes sont ressuscités. Acryl sur toile, 50x70cm, 2009.


Je souhaite a toutes mes amis ainsi qu'à toutes mes lecteurs de passer une merveilleuse fête de Paques en famille! Que cela vous apporte du bonheur et de la joie tout au long de l'année!

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Für Katzen ist immer Weihnachten!/Pour les chats c'est toujours Noël !

Der November 2008 war durchweg unerfreulich: eine fiese Verspannung hatte mir zum ersten Mal in meinem Leben wochenlange Kopfschmerzen und Schläfrigkeit beschert, wodurch sich auch die freizeitliche Arbeit an meinem neuen Film verzögert hat.

Mittlerweile bin ich wieder unter Schaffenden angekommen, das Gemälde für meine diesjährige Weihnachtskarte trägt jedoch unweigerlich Züge dieses unerfreulichen Monats.
Katzen scheint das alles nicht zu stören: mit einem schier unendlichen Optimismus gesegnet lassen sie sich jeden Tag aufs Neue verzaubern.

Für Katzen ist immer Weihnachten, Acryl auf Leinen, 50x70 cm. Die Reproduktion besorgte dankenswerterweise André Wirsig.

Ich wünsche allen ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest!


Le novembre 2008 c'était pour moi un mois tout à fait desagréable. À cause d'une contracture suivi des maux de tête et de la somnolence j'étais incapable de travailler pendant des semaines entières. C'est pourquoi mon travail sur mon prochain film s'arrêtait pour l'instant.
Mais entre-temps je suis mieux et j'ai pas cessé de peindre le nouveau tableau pour mes cartes de
Noël de cette année, qui est très marqué de ce mois déplaisant.
Les chats au contraire ne s'en inquiètent pas: être doté d'un optimisme infini, ils sont toujours prêts à s'émerveiller. Donc Pour les chats c'est toujours Noël !, Acryl sur toile, 50x70cm.
Joyeux Noël à tous!

Montag, 1. September 2008

Filmische Nachtgedanken/Pensées de nuit cinématographiques

Manchmal geht die Inspiration wirklich verschlungene Wege. Vor einer Woche träumte ich im Schlaf von der Idee zu einem perfekten Kurzfilm: dabei zeichnete ich das Storyboard und kaufte schon die Requisiten. Doch dann wachte ich plötzlich auf und ärgerte mich, dass es nur ein Traum war und ich darüberhinaus auch sämtliche Dialoge vergessen hatte. Die Bilder waren aber immer noch präsent. Und so skizzierte ich schnell das Wesentliche, um es dem Entschwinden zu entreißen. Ein paar Tage später habe ich dann abends eine Szene daraus auf Leinwand gebracht, das Resultat ist links zu sehen. Acryl auf Leinwand, 50x60cm. Die Reproduktion für diesen Blog besorgte freundlicherweise wieder André Wirsig.

De temps en temps, l'inspiration prends des chemins inattendues. Il y a une semaine j'ai rêvé de l'idée du court-métrage parfait. Comme s'habitude, j'ai dessiné le storyboard et j'ai construit le décor. Malheureusement je me suis réveillé, et quand j'ai remarqué que c'était un rêve j'étais très faché d'avoir oublié tous les dialogues. Mais les images restaient encore présent à l'esprit. Et c'est pour ca que j'ai vite esquissé l'essentiel pour prévenir leur disparition. Quelques jour après, j'ai peint un tableau de cette scène, on peut voir le résultat en haut à gauche. Acrylique sur toile, 50X60 cm.

Samstag, 30. August 2008

Das Bildnis des Eric M.

Portraits sind immer ein verwegenes Unterfangen. Die einen stellen es auf den Dachboden und bleiben ewig jung, andere nutzen es schnöde als dekorativen Wandbehang. Doch egal, welches Nutzungskonzept die Jahre bringen werden, zuerst muss es gemalt werden. Und so habe ich zeitweise allen avantgardistischen Tendenzen abgeschworen und meinen 18jährigen Bruder so realistisch wie möglich auf Leinwand gebracht. Das Resultat ist links zu sehen. Acryl auf Leinwand, 40x60cm. Die Reproduktion für diesen Blog besorgte dankenswerterweise André Wirsig.

Sonntag, 1. Juni 2008

Le beau chasseur

Kino kann inspirieren. Nachdem mein Gourmet-Kater Leo wieder einmal schlafend auf dem Sofa verweilte, kam mir unweigerlich das wunderbare Bild in den Sinn, welches Michel Piccoli in Jacques Rivettes bezaubernden Film La belle noiseuse/Die schöne Querulantin gemalt hat. Da die Ähnlichkeiten bis auf wenige Ausnahmen frappierend waren beschloß ich, daraus mal wieder ein Gemälde zu machen. Das fertige Bild trägt den Titel Le beau chasseur, hat die Abmessungen 50x60cm und ist in Acrylfarben ausgeführt. Die Reproduktion für diesen Blog besorgte André Wirsig.

Dienstag, 15. April 2008

Karten und Konsumgesellschaft



Seit ein paar Jahren habe ich damit begonnen, an Festtagen nervigen E-Mail-Grüßen abzuschwören und regelmäßig kleine Postkarten zu verschicken und mir bei der Gelegenheit gleich Gedanken zu den jeweiligen Festen zu machen. Daraus ist eine kleine Serie von Postkarten entstanden, die ab jetzt sozusagen retrospektiv nochmals im Netz veröffentlicht werden.

Als erste ist mein Weihnachtsgemälde von 2007 zu sehen, meine Darstellung der Konsumgesellschaft an Weihnachten. Acryl auf Leinwand, 50x70cm. Die Reproduktion besorgte dankenswerterweise André Wirsig.

Bis das Bild realisiert werden konnte war es ein langer Weg. Anschließend noch eine Skizze und ein Modell aus der Vorbereitungsphase.